Mittwoch, 30. November 2011

Dilettantismus

Dilettantismus

Diese enorme Rechts-Gefahr beruht einzig und alleine auf der dilettantischen Vorgehensweise des Verfassungsschutzes, welche ihr Versagen nun mit einem Rundumschlag vertuschen will. Anstatt dieses einzudämmen wurde es sogar indirekt gefördert, denn den "Maulwürfen" ging es ja Saugut solange Vater Staat diese sponserte. Und sie wollten ihre "Brotquelle" auch nicht versiegen lassen. Klar die rechte Gefahr ist hoch, aber sie wird jetzt mittels Medien noch höher gespielt als sie eigentlich ist. Und die Medien hüpfen ja gerne drauf, ohne auch nur mit etwas Logik zu denken. Qualitätsjournalismus war Gestern, Sensationsjournalismus ist Heute. Mittel zum, Zweck ist es nun, dadurch ein absolutes Alibi zu erreichen, um die Vorratsdatenspeicherung durchzudrücken, um damit die Freiheit der Bürger noch mehr einzuschneiden. Die gedankliche Freiheit wird eh schon genügend durch uns selber blockiert, Freidenker werden durch das "Gutmenschentum" denunziert... 
Gerade das Verbieten, was soll es bringen? Man kann zwar Organisationen verbieten, aber das nationalsozialistische Gedankengut? Soll man alle Neonazis unter Psychopharmaka setzen? Gehirnwäsche wäre zwar effizient, aber dann würden wir uns geistig gesehen auf dem Niveau des Nationalsozialismus bewegen, wo alles Andersdenkende entweder "umerzogen" wurde bzw. eliminiert. Das Verbot der NPD hätte dann zur Ursache, dass diese Leute in den Untergrund gehen würden bzw. neue Organisationen bilden...und dann fängt dieses Verbots-Heck-Meck schon wieder an.
Zwischen emotionalen und rationellen Denken ist immer ein gewaltiger Unterschied. Ich sehe nur eine einzige Möglichkeit diesem entgegen zu wirken, durch eine Politik, die den braunen Nährboden ungedüngt lässt. Immerhin sind es doch orientierungslose Jugendliche, die Halt dort suchen, wo sie anerkannt werden. Schuld sind auch wir Menschen selber, die nach außen ein gegenseitiges Miteinander zwar vorheucheln aber weitab jeglichen verständnisvollen Agieren sind, zu stark durchdringt uns der Egoismus und das Schubladendenken. Mobbing ist auch einer dieser Hauptgründe, warum Menschen Schutz in einer „starken“ Gemeinschaft suchen. Ach so, stimmt ja, von uns mobbt ja keiner, dann frage ich mich, woher dann die Mobbingopfer kommen. Wir waschen unsere Hände immer in Unschuld!
Die Parole: „NAZIS RAUS“ ist doch schon der beste Beweis des emotional-geistigen Dilettantismus unserer Gesellschaft. Wohin dann mit den ganzen Neonazis; erschießen oder deportieren? Demzufolge würden wir doch gerade dem nationalsozialistische Gedankengut fronen, wo Andersdenkende der Ketzerei preis gegeben wurden; aber auch der Beweis dafür, dass wir uns von den Nazis durch dieses emotional bedingte Treten in deren Fußstapfen niveaumäßig nicht unterscheiden.
Persönliches Fazit: In meinen Augen ist weder die Gesellschaft noch die Politik soweit, dieses Problem an der Wurzel anzupacken, statt dessen werden immer wieder die wild gewachsenen Triebe abgeschnitten! Zu einer „Wurzelbehandlung“ muss man offen und frei darüber sprechen und dieses Thema Enttabuisieren. Dazu bedarf es emotionsfreier Logik; ein Manko unserer Gesellschaft.   

Uwe Ostertag
Ochsenfurt

Sonntag, 27. November 2011

geflügelte Worte

Schädlinge(Uckermärkische Zonenwachtel)

Coturnix Coturnix Uckermarkia 
Die Uckermärkische Zonenwachtel  (Coturnix Coturnix Uckermarkia), seelenverwandt mit dem Wendehals(Jynx torqilla), ein vom Aussterben bedrohte Lebewesen, welches durch Versäumnisse in Sachen Begattung und Vermehrung sich nur noch auf ein Exemplar reduzierte. Der Bund Naturschutz hat dieses letzte noch verbleibende Exemplar  unter speziellen Immunitätsschutz gestellt und versucht es auch mittels enorm hoher Diäten wohlgesonnen zu stimmen, dass die zerstörerische Wirkung auf Umwelt und Politik nachlässt. In freier Wildbahn desöfteren in Berlin am Platz der Republik zu beobachten. Ein Klonen dieses letzten Lebewesens der Gattung Coturnix Coturnix Uckermarkia wurde aber von der UNESCO abgelehnt, aber dafür die Genehmigung erteilt, nach dessen Ableben dieses auszustopfen bzw. zu mumifizieren, damit man es abschreckendes Beispiel für wankelmütig-bevölkerungsfremde bzw. zerstörerische Politik ausstellen kann. 

Donnerstag, 17. November 2011

der Staat mag Braun

Nicht so hart ins Gericht
Überall wird nur herum gemeckert wegen der vielen IM's oder auch V-Männer genannt, die staatlicherseits zur Mitgliedschaft in der NPD oder deren Untergrundorganisationen vom Verfassungsschutz delegiert worden sind. Was wäre denn die NPD ohne diese staatlich geförderte Hilfe an Mitgliedern, auch nur gähnende Leere in den Mitgliederkarteien. Man betrachte es lieber als staatlich subventionierten Rechtsterrorismus. Diese V-Männer haben es auch nicht leicht, denn auch diese müssen eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Neonazi durchlaufen. Die Ausbildung beinhaltet nicht nur das Erlernen von Hakenkreuzschmierereien, das Üben des Hitlergrußes, sondern diese Leute müssen auch mit einer Gehirnwäsche ausgestattet werden, damit diese sich dem geistig inkontinenten Niveau der Neonazis anpassen können. Auch müssen diese so abgehärtet sein, bei Wind und Wetter an Schulen oder an Kindereinrichtungen zu stehen, um die staatlich anerkannte nationalsozialistische Idee zu verbreiten. Im Prinzip nichts anderes wie Pflege traditionellen Brauntum's. Um es Bildlich besser zu veranschaulichen, es gibt doch viele staatlich anerkannte und geförderte Traditionsclubs wie Mundartpflege, Schützenvereine etc.. Um vielleicht auch noch etwas weiter zu spekulieren, könnte es nicht sein, dass diese Leute auch von der Bundesanstalt für Arbeit abgestellt worden sind, damit die Arbeitslosenstatistik besser da steht; dem Verfassungsschutz für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt? Ich würde mich ja auch gerne beim Verfassungsschutz um einen solchen V-Mann Posten bewerben, schon alleine die kostenlos zur Verfügung gestellte Berufsbekleidung wie Springerstiefel und Kampfuniform haben es mir irgendwie angetan, wenn nicht mein riesiges Handikap wäre; musikalisch gesehen bin ich eine absolute Null. Gerade beim Singen des Horst-Wessel Liedes würde ich beizeiten als Spitzel enttarnt werden.
So muss ich leider anderen den Vortritt lassen, die Nostalgie des Nationalsozialismus zu pflegen und zu hegen. Aber in diesem hat der Bundesverfassungsschutz mein vollstes Vertrauen.


PS: seitdem; immer wenn ich jemanden in Springerstiefeln auf der Strasse sehe,da weiß ich nicht genau, ein echter Neonazi oder nur ne billige Attrappe vom Verfassungsschutz! ;-)


Hinweis:Dieser Blog wurde auch in der Presse als Leserbrief veröffentlicht
http://www.mainpost.de/specials/leserbriefe.artikel/art17031,6459419


NeoNazi's -verbeamtete Schafe des BfV im Wolfspelz!

Frage: "Warum nimmt der Bundesverfassungsschutz nur eigene Beamte als Spitzel in den Neonazi-Zellen?

Antwort: Da der Intelligenzunterschied nicht so gravierend ist!

Uwe Ostertag
Ochsenfurt