Kein Mitleid mit Staatsfeinden
und ein Jenenser Pfarrer ist? Schon wie er herumläuft, unrasiert, zotteliges Haar. Wenn er wenigstens
kahlgeschoren wäre, gescheite Springerstiefel an den Füßen hätte, dass er wenigstens zeitgemäß wirkt. Wir leben nun mal in einem Rechtsstaat,dann solle man auch staatliche Organisatoren respektieren. Aber extra nach Sachsen zu fahren, um der Trachtengruppe des Bundesverfassungsschutzes auch noch den Weg bei einer öffentlichen Aufführung zu versperren..? Damit hat er den Bogen absolut überspannt. Immerhin ist die NPD eine Unterorganisation des Verfassungsschutzes, die im Auftrag des Staates das Brauchtum des nationalsozialistischen Gedankengutes pflegt. Umsonst gibt der Staat doch keine immensen Fördermittel aus. Wahrscheinlich ist König nur neidisch, dass er nicht so künstlerisch begabt ist, Hakenkreuze an die Wand zu malen oder stimmlich beim Singen des Deutschlandliedes versagt. Das ist halt Kultur Herr König! Oder ist König neidisch auf das gute Einkommen dieser Leute? Er hätte doch auch in die NPD eintreten können, um auf Staatskosten Terror unter Ausländern und Andersdenkenden zu verbreiten, dann hätte er wenigstens im Sinne unserer Regierung gehandelt. Wenn er glaubt, Milde vor Gericht zu erfahren, weil er die staatlich geförderte Nostalgie des Nationalsozialismus störte, dann irrt er. Er gehört weggesperrt, am Besten in ein Umerziehungslager mit nachträglicher Sicherungsverwahrung. Es kann und darf nicht sein, dass der Staat Menschen duldet, die ihre eigene Meinung vertreten.
Uwe Ostertag
Ochsenfurt

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